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manton:virtualisierung:oracle

Oracle VM Server

Die Installation erfolgte auf einem „alten“ Sun Fire X4440. Mittels der Service-Konsole konnte ein Optisches Laufwerk über das Netzwerk eingebunden werden (es musste jedoch ein altes Java verwendet werden)

Installations-Hinweise

  • Oracle VM Server 3.3.3, Oracle VM Manager 3.3.3
  • Das Partitionslayout kann im Installer nicht manuell eingestellt werden!
  • Bei mehr als 2 eingebundenen Festplatten darf nur eine Festplatte als Installationsort ausgewählt werden, da sonst die erste Festplatte nur als Boot-partition verwendet werden würde
  • Die Verwaltung zusätzlicher Festplatten erfolgt über den OVM-Manager, es darf jedoch keine Partition vorhanden sein!
  • Die Konfiguration des Servers erfolgt über eine „Oracle VM Manager Installation“, die sich im gleichen Subnetz befinden muss

Hintergrundinformationen

  • Verwendete Virtualisierungstechnik: Xen-Virtualisierung
  • Der Oracle VM Server ist ein Nachbau des RedHat-Systems, allerdings bietet man mit dem OVM-Manager eine eigenentwickelte Oberfläche zur Konfiguration des VM-Servers

Aufgetretene Probleme

  • Bei Debian-Gastsystemen ließen sich der SQL-Developer, Eclipse (JAVA) nicht richtig beenden, das System fror fast ein bzw. war für längere Zeit nicht ansprechbar – Testumgebung war ein PC-Pool mit 15 Clients, die VM bekam 32 GB Ram und 16 CPU's (Fehler blieb bestehen auch bei Veränderung dieser Werte)

Konfiguration mit Hilfe des OVM-Managers

  • bei der Ersteinrichtung muss das Netzwerk für Storage und Virtuelle Maschine freigegeben werden
  • es wird nur eine begrenzte Auswahl an Betriebssystemen unterstützt – Debian kann z.B. nur im HVM-Modus laufen (:!: Beim Maustyp „USB Tablet“ auswählen, da sonst die Maussteuerung nur kaum benutzbar ist!)
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manton/virtualisierung/oracle.txt · Zuletzt geändert: 2016/01/26 14:40 von manton